Unsere Projekte in Honduras:

Honduras ist das zweitärmste Land Mittelamerikas und bietet der relativ jungen Bevölkerung wenig Perspektiven. Bis zu 60% der Bevölkerung leben in Armut, die Arbeitslosigkeit beträgt über 40% und der Zugang zu Bildung ist aufgrund starker Stadt-Land-Unterschiede insbesondere nach der sechsjährigen Grundschule sehr beschränkt. Dies führt zu starker Armutsmigration in die Hauptstadtregion oder in Richtung USA.

Insbesondere die ländlichen Gemeinden leiden unter einem sehr niedrigen Ausbildungsniveau und der massenhaften Abwanderung, welche zu einer Zementierung der prekären Bedingungen vor Ort führen. Wir möchten gezielt die Berufsvorbereitung für Jugendliche aus besonders armen Familien auf dem Land ermöglichen, damit es ihnen gelingt, aus dem Kreislauf der Armut auszubrechen und ihre individuelle Lebensperspektive grundlegend zu verbessern. Schaue hier in das Projekt:

Berufsvorbereitung in Talleres

Honduras ist auch eines der gewalttätigsten Länder der Welt. Kriminalität, Armut und Unsicherheit ist für viele Familien Alltag. Die Preise für Lebensmittel und selbst für Wasser sind für die Mehrheit der Bevölkerung unbezahlbar. Aus Not schicken viele Familien ihre Kinder arbeiten, um die Familie mit zu ernähren. Für junge alleinstehende Mütter ist es folglich besonders schwer. Die Mütter der Kita “Pasos Pequeñitos”, kommen aus sehr armen, teilweise gefährlichen Stadtvierteln. Wir wollen ihnen die Möglichkeit eines Bildungsabschluss bieten, damit sie in Zukunft für sich und ihre Kinder sorgen können. Schaue hier in das Projekt:

Pasos Pequeñitos- Kleine Schritte- Bildung für Alleinerziehende in Honduras